Die Aktivitäten werden nunmehr vom AK Fledermäuse und dem Projekt Artenschutz an Gebäuden abgedeckt.
| Aufgaben des AK Es gibt einen Vogel, der außerhalb der Brutzeit sein ganzes Leben in der Luft verbringt: der Mauersegler. Ob auf dem Zug nach Afrika, beim Aufenthalt im Winterquartier, auf Nahrungssuche und selbst im Schlaf - die langen, sichelförmigen Flügel und der aerodynamische Körperbau erlauben es den Insektenjägern, so gut wie ausschließlich in der Luft zu leben. Nur zum Brüten ist der Mauersegler auf festen Boden angewiesen. Seine Nistplätze liegen in Dächern und Mauernischen hoher Stadtgebäude. Und dies macht den Segler inzwischen zum Sorgenkind: Immer mehr Brutplätze unter Hausdächern fallen der Sanierung zum Opfer, moderne Bauten bieten kaum noch Einschlüpfe zum Nisten. Dabei sind Mauersegler hier zu Lande ausschließlich auf Bauwerke angewiesen. |
| 2003 hat der LBV den eleganten Flieger (der übrigens nicht mit Schwalben, sondern mit den Kolibris verwandt ist) zum „Vogel des Jahres“ gewählt, um auf seine wachsende Wohnungsnot aufmerksam zu machen. Der LBV versucht nicht nur, vorhandene Brutquartiere zu schützen oder Ersatz zu schaffen, sondern steht bei allen Fragen rund um den Mauersegler zur Seite: Von der Pflege verletzter Vögel bis zur Beratung bei Bau- oder Sanierungsmaßnahmen. |
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Fachkundige Hilfe finden Sie bei folgender Adresse: Familie Kistler, Tel.: 089-642 2756, Email: m.kistler@freenet.de Wichtig ist es, den Vogel
bis zur Abgabe dunkel und warm zu halten. Setzen Sie ihn dazu in ein nicht
zu enges Behältnis mit genügend Atemzufuhr (!), das mit Zellstoffpapier
oder Stoff ausgepolstert wird und katzensicher verschlossen wird. |
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Meldebogen für Gebäudebrüter. Einfach herunterladen,
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